Beton - das
war die Zukunft,
das hatte Zukunft.
Also öffnete sich die
Firma Thurner diesem Teilbereich der Bauwirtschaft und errichtete 1966 in Roppen ein
Schotterwerk, das 1970 und 1984 wesentlich erweitert wurde. Bis dahin hatte man Schotter
aus verschiedensten Bächen gewonnen.
Denn der Rohstoff Schotter
war und blieb gefragt.
Mittlerweile hatte sich die Technik der Lieferung von Fertigbeton etabliert.
Ständige Modernisierung - auch beim Fuhrpark
- ist eine Selbstverständlichkeit. Sonst geht man im Wettbewerb unter - oder besteht wie
die Firma Thurner Transportbeton.
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Damals wurde noch die Technik der sogenannten
Trockenmischung praktiziert :
So partizipierte die Firma kräftig am Aufschwung der Tiroler Wirtschaft.
Während der Beladung im
Werk wurde dem Material Wasser zugesetzt.
Heute wird Fertigbeton ab Werk geliefert,
das nötige Mischwerk war mittlerweile in Roppen errichtet worden. |

Der erste Mischwagen mit der Aufschrift
"THURNER TRANSPORTBETON"
fuhr schon 1967 über die Straßen des
Oberlandes.

Hier sieht man den ersten Radlader aus dem
Jahr 1966: Das (damals) moderne Gerät besaß
noch keinen Allradantrieb, der Ausstieg aus dem
Führerhaus erfolgte über den Löffel.
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Die erste Betonmischanlage,
das Herzstück der Firma Thurner Transportbeton,
der sogenannte Zwangsmischer,
in welchem der Beton fix und fertig hergestellt wird,
wurde 1971 installiert.
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Um allen Erfordernissen gewachsen zu sein,
wurde Mitte der achtziger Jahre die Beton-Mischanlage
bedeutend erweitert und modernisiert
Deren neuartige Steueranlage war eine der ersten ihrer Art in Tirol. |

Unser Disponent Paoli Leo
steht Ihnen gerne für nähere
Auskünfte unter Tel. 0517-5180
oder Mobil 0664-6011-082 zur Verfügung. |